24 Stunden Seoul – Erste Erkenntnisse

Zum ersten Mal ein Hallo aus Seoul! Es war ein schöner erster Tag.

Einige Erkenntnisse aus meinen ersten 24 Stunden:

  • Wenn man in Bangkok in düstere Seitengassen geht, bekommt man das beste Thai-Essen, das man sich vorstellen kann. Wenn man in Seoul in eine düstere Seitengasse geht bekommt man (exzellente) Cheeseburger mit (mittelmäßigem) Hefeweizen.
  • Auch hier gibt es Hipstercafés mit glutenfreien Produkten.
  • Koreanische Teigtaschen sind sensationell. Bibimpap auch sehr fein
  • Ich habe soliden Kaffee gefunden.
  • Wenn man die Strategie hat, bei Hungergefühl die erstmögliche Essgelegenheit auszunutzen, kommt leicht ein Zuckerschock oder ein Pleitegeier.
  • Die Leute mit den besten Englischkenntnissen arbeiten bei 7/11 oder anderen 24h-Läden. Die Leute mit den schlechtesten Englischkenntnissen arbeiten bei Korean Air und Flughafenshops.
  • Abgesehen davon: 24h-Läden sind super!
  • Zur Technik: Windows 8, One Drive, Google Drive sind, frei nach Matthias Strolz, „schon irgendwie oa***“.
  • Orte, wo ich mir wegen meiner Größe schon den Kopf angehauen habe: obere Haltestangen in Linienbussen, Türen und Haltegriffe von U-Bahnen, zwei seltsame Wand- und Deckenanomalien in meiner Unterkunft. Dabei hätte ich schon ein, zwei Koreaner gesehen, die genauso groß waren wie ich.

Alle Punkte sind natürlich zutiefst subjektiv und geografisch sehr eingeschränkt auf das Zentrum und das „Ausländerviertel“ Iteawon.

Erste Fotos:

 

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